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Haus der Zukunft

Haus der Zukunft Es gibt viele verschiedene Vorstellungen davon, wie das Haus der Zukunft aussehen könnte!. Es gab zum Beispiel einen Wettbewerb, der international im Internet durchgeführt wurde. Da ging es darum, etwas modernes, umweltfreundliches für die Innenausstattung eines Hauses in der Zukunft zu erstellen! An diesem Wettbewerb namen viele Leute aus den unterschiedlichsten Nationen teil und es kamen einige relativ gute Ideen zu stande, wie zum Beispiel die, eines Paares aus Singapur - (1) Air Wash - ein Natur Negativ-Ionen-Generator und Regenerator. Seine Taste weniger Schnittstelle ist faszinierend doch intuitiv einfach, Humanisierung der oft mechanischen Erfahrung im Umgang mit Haushaltsgeräten. Heißt: Air Wash ist eine wasserlose Waschmaschine, die negative Ionen, anti-bakterielle Deodorants und unter hohem Druck Luft verwendet, um Kleidung zu reinigen. Negative Ionen helfen diesem Luftstrahl Staub gründlicher zu entfernen, Inaktivierung von Bakterien und Gerüchen zu neutralisieren. Die Wäsche mit negativen Ionen, die gesundheitlichen Vorteile unter Beweis gestellt hat, verbessert die Durchblutung und Anti-Depressiva Eigenschaften. Air Wash bietet ein neues Mittel, um Kleidung in einer sanfteren, aber effektiven Weise zu reinigen, wodurch Wasserverschwendung und Waschmittelverbrauch deutlich nachlässt und gleichzeitig die Qualität und Farbe der Kleidung geschützt wird. Seine Form ist durch die Fließfähigkeit eines Wasserfalls inspiriert - die Natur der negativen Ionen-Generator, und wir hoffen, dieses Wesen der natürlichen Reinigung und Reinigung in die Heimat von 2020 zu bringen. Von solchen Ideen gibt es noch viel mehr! Sie sind alle grandios, aber auch ein wenig kompliziert. Es gibt schon einige sehr moderne Häuser, wie zum Beispiel das "Jet-House", welches aber nichts zum Umweltschutz beiträgt. Von solchen Häusern gibt es viele! Und genau das soll nun geändert werden! Wohnen der Zukunft - Was können die Häuser von morgen? Ein Haus, in dem von der Waschmaschine bis hin zum Radiowecker alle Geräte automatisch und aufeinander abgestimmt ihre Aufgaben verrichten oder Wohnungen, in denen ein leises Wort genügt, um die Herdplatte auszuschalten oder den Kühlschrank aufzufüllen - nach Ansicht vieler Wissenschaftler könnte so das Wohnen der Zukunft aussehen. Die Frage: "Wie werden wir morgen wohnen?" hat die Menschen schon immer fasziniert und nicht nur Architekten und Designer, sondern zunehmend auch Informatiker, Gerätehersteller und Ingenieure zu immer neuen Modellen inspiriert. An der Vision vom "Haus der Zukunft" wird heute - mehr denn je – intensiv weltweit geforscht und experimentiert. Erste Pilotprojekte stehen schon und auch viele Hausgerätehersteller brüsten sich bereits mit "mitdenkenden" Spülmaschinen, Kühlschränken oder Mikrowellenherden. Hier ein Rundgang durch ein "Intelligentes Haus": 1: Eingangstür Wenn man sich der Haustür des intelligenten Hauses nähert, hat es einen schon längst bemerkt. Ein "vehicle sensor" in der Einfahrt, Videokameras und ein Bewegungsmelder haben die Ankunft eines Besuchers registriert. Die Ankunft wird den Bewohnern des Hauses über ein Signal oder eine Meldung auf einem der zahlreichen Bildschirme im Haus gemeldet. Wenn man dagegen einer der Bewohner des Hauses ist, leuchten mit dem Umdrehen des Schlüssels im Schloss automatisch die Lampen im Flur auf, der CD-Player stimmt die Lieblingsmusik an und im Bad läuft schon mal das Badewasser ein - jedenfalls wenn man es vorher so programmiert hat. 2: Fernsteuerung über Telefon Falls man schon beim Nachhausekommen von einem fertigen Essen oder frisch gebrühtem Kaffee empfangen werden will, beziehungsweise schon mal die Heizung aufgedreht werden soll: Anruf genügt. Ist man nicht sicher, ob man den Herd oder das Bügeleisen abgestellt hat, ruft man einfach das Haus an und fragt es nach dem Status. Auch vom Büro aus oder aus dem Urlaub ist die Steuerung kein Problem. 3: Bewegungsmelder Bewegungsmelder in Fluren und den wichtigsten Räumen sorgen dafür, dass man nicht im Dunkeln nach dem Lichtschalter tasten muss. Außerdem schalten sich Licht und Heizung automatisch aus, nachdem man einen Raum einige Zeit verlassen hat. 4: Heizung Zeitschaltuhren und Sensoren in den Räumen sorgen dafür, dass die Temperatur so ist, wie man es gern hat. Jede Heizung im Haus passt sich dem Tagesrhythmus und Gewohnheiten an. Wenn man morgens das Bad betritt, hat das Haus bereits eine halbe Stunde vorher die Heizung hochgedreht und Warmwasser produziert. Wenn man ein Fenster öffnet, werden die nahe gelegenen Heizkörper automatisch für die Dauer des Lüftens gedrosselt. Und wenn man das Haus schließlich verlässt, gibt der Türschloss-Sensor die Meldung weiter und das Haus wechselt in den Energiesparmodus über. 5: Frühstück Obwohl man als Erster wach ist, strömt einem beim Betreten der Küche schon der Duft von frisch gebrühtem Kaffe und warmen Brötchen entgegen. Das "Werktagsprogramm" des Hauses "weiß", wann man aufstehen muss und schaltet rechtzeitig Herd und Kaffeemaschine ein, hebt die Jalousien und fährt die Heizung in der Küche hoch. Wenn man will, erklingt dazu auch noch der persönliche Lieblingsradiosender oder eine CD. Der Herd "kennt" außerdem die wichtigsten Garzeiten und fragt daher nach, falls man darauf bestehen sollte, den Auflauf wirklich für 30 Stunden bei 400 Grad zu schmoren. 6: Kühlschrank Ein unauffälliges Display an der Kühlschranktür informiert einen nicht nur über den Inhalt, sondern schlägt einem auch gleich die dazu passenden Rezepte vor - je nach Wunsch aus einer lokalen Datenbank oder direkt aus dem Internet. Wenn man will, bestellt das Haus auch gleich die fehlenden Nahrungsmittel beim nächsten Onlinehändler. Die ersten Typen dieser multifunktionalen Geräte existieren bereits. 9: Wassermelder Sollte die Waschmaschine trotz allen Hightechs doch einmal auslaufen, gibt der im Boden des Kellers eingebaute Wassermelder sofort Alarm. Das Haussystem sperrt dann prompt alle Wasserzuflüsse und verhindert so eine Überschwemmung. 10: Jalousien Natürlich sind auch die Jalousien oder Rollläden vor den Fenstern vom intelligenten Haus gesteuert. Bewegungsmelder lassen in allen Räumen, die man betritt, die Jalousien hochgehen, und schließen sie, wenn man das Haus verlässt. Schaltet man den Fernseher ein, aktiviert man gleichzeitig auch Lichtsensoren, die die Jalousien so regeln, dass optimale Sehverhältnisse herrschen. 11: Wettermelder Wie das Wetter draußen ist, kann man jederzeit von der hauseigenen Wetterzentrale erfahren. Temperatur, Niederschlag und Windverhältnisse zeigt einem jeden Bildschirm im Haus an, wenn mam es wünscht. Der Windmelder sorgt außerdem dafür, dass sich Fenster oder Rollläden bei Sturm oder Regen rechtzeitig schließen. 13: Beleuchtung Man betritt abends ein Zimmer und das Licht geht automatisch an und auch wieder aus, wenn man den Raum verlassen hat. Bewegungsmelder sorgen dafür. Aber nicht nur das: Das Haus lässt sich so programmieren, dass immer die Beleuchtung eingestellt wird, die man in einer bestimmten Situation haben will. Zum Fernsehen nur ein sanftes indirektes Licht, zum Lesen die Leselampe - ein Knopfdruck auf die zentrale Fernsteuerung genügt, und der Rest regelt sich von selbst. 14: Fernsehen Im intelligenten Haus ist auch Fernsehen nicht mehr das, was es einmal war. Auf Knopfdruck holt man sich nicht nur Nachrichten, Spielfilme oder Shows auf den Schirm, sondern auch Infos oder Videos aus dem Internet. Ein kleiner Blick in den Garten, die Küche oder vor die Haustür? Kein Problem - der Bildschirm ist auch mit dem Kommunikations- und Kamerasystem des Hauses verbunden. 15: Fernsteuerung Eine für alles heißt hier das Prinzip. Mithilfe der Fernsteuerung kann man nicht nur den Fernseher und die Stereoanlage bedienen, sondern auch die wichtigsten Funktionen des Hauses kontrollieren und steuern. Ein Knopfdruck genügt um beispielsweise das "Bettzeitprogramm" aufzurufen, bei dem das Licht gedimmt und das Badewasser eingelassen wird und dazu noch das liebste Schlaflied erklingt... 16: Sicherheit Als Besitzer eines intelligenten Hauses kann man getrost vergesslich sein. Verlässt man die Wohnung, aktiviert das Abschließen nicht nur die Sicherungssysteme, sondern kontrolliert auch, ob alle Fenster und Türen geschlossen sind und alle Geräte abgeschaltet. Falls nicht, erledigt es das Haus für einen. Natürlich sorgt das Haus auch dafür, dass man keinen Einbrecher fürchten muss. Bewegungsmelder, Videokameras und Sirenen überwachen das Haus auch wenn man nicht zuhause ist.

27.3.11 20:16

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